Lieder! machen.

Worte nehmen, auf links drehen, ausschütteln, ausklopfen, aufrauen, glattstreichen und an den rechten Platz setzen. Um ihnen dann das Tanzen beizubringen. Wenn man Sprache und Musik gleichermaßen liebt, wird Lieder zu schreiben irgendwann quasi unausweichlich. Und dann weiß man nicht mehr, wie es vorher ohne ging.

Über …

Selbstbildnis Eva Beyer

In eine kinderreiche und musikalische Familie hineingeboren. Beim Sonntagsfrühstück Mozart auf dem Plattenspieler, am Mittagstisch vielstimmige und lautstarke Sprachkritik. Mit dem Zug in die große Stadt zum Cellounterricht. Hausmusik und irgendjemand hat immer geübt. Das Ergebnis: Eiserne Nerven, ein gutes Gehör und ein ausgeprägtes Bewusstsein für Sprache.

Studierte Kulturwissenschaftlerin und Übersetzerin. Die Arbeit als Texterin und Redakteurin füllt den Brotkasten, Lieder und Musik sorgen für Glücksmomente und Ordnung im Kopf.