Lieder! machen.

Worte nehmen, auf links drehen, ausschütteln, ausklopfen, aufrauen, glattstreichen und an den rechten Platz setzen. Um ihnen dann das Tanzen beizubringen. Wenn man Sprache und Musik gleichermaßen liebt, wird Lieder zu schreiben irgendwann quasi unausweichlich. Und dann weiß man nicht mehr, wie es vorher ohne ging.

 

Danke, danke, danke!

An Thomas, Inspirator und Konspirator. Wer weiß, ob mich ohne deinen Zuspruch im letzten Jahr nicht der Mut verlassen hätte. Und an Martin Loos, der freundlich schiebt und Technik kann.