Arbeiten am neuen Album

Worte nehmen, auf links drehen, ausschütteln, ausklopfen, aufrauen, glattstreichen und an den richtigen Platz setzen – um ihnen dann das Tanzen beizubringen. Wenn man Sprache und Musik gleichermaßen liebt, wird Lieder zu schreiben irgendwann quasi unausweichlich. Und dann weiß man nicht mehr, wie es vorher ohne ging.

Lieder machen.

Am 5. Mai 2018 habe ich meine Debüt-CD „Von Nestmomenten und anderen Vorkommnissen“ veröffentlicht – die Musik hat es aus dem Stand ins Radio (hier zum Beispiel ab Minute 42) und auf die Liederbestenliste der Top 20 der deutschsprachigen LiedermacherInnen geschafft. Das war wunderbar und hat mich sehr gefreut.

Im Moment arbeiten wir mit großem Spaß und viel Liebe an der Produktion der zweiten CD, die im Frühjahr 2020 erscheinen wird. Wie immer machen wir alles selbst und sind unsere schärfsten Kritiker.

Glossen

Alles, was ich nicht in Reime packe, verarbeite ich mit großer Freude zu Glossen: mal kurz, mal länger, Absurdes, Erstaunliches, immer mit einem selbstgeschossenen Foto als Grundlage. Gelegentlich halte ich daher auch Lesungen, zumeist gemischt mit Musik.

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